Traditionelle Chinesische Medizin

 

Home
Zur Person
Therapie
Diagnose
Prävention

[Traditionelle Chinesische Medizin] [Augen-Akupunktur] [Akupunkt-Massage] [Energetische Wirbelsäulenbehandlung]

In der mehr als 4000 Jahre alten Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird der Mensch ganzheitlich betrachtet, und das Verständnis von Krankheit ist völlig anders als im Westen. Nach westlicher Vorstellung ist ein Mensch dann krank, wenn ein bestimmtes Organ, z.B. das Herz, eine Störung aufweist. Im chinesischen System dagegen versteht man unter Krankheit Störungen im Fließen der Lebensenergie; Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten gehören mit zur Tagesordnung.

In der Behandlung steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt, Puls- und Zungendiagnose sind wichtige Hilfsmittel, um Krankheiten zu erkennen.

In der TCM wird der Mensch als Teil der Natur gesehen, als Bindeglied zwischen Himmel und Erde, eingeordnet in den Zyklus der sog. fünf Wandlungsphasen (Wasser, Holz, Feuer, Erde, Metall).

Es wird großer Wert auf eine gesunde Ernährung gelegt, die für das körperliche und psychische Wohlbefinden von Bedeutung ist.

Über Akupunktur, Tuina-Massage und  regelmäßige Körper- und Atemübungen wird versucht, den Menschen wieder zurück in seine Mitte zu bringen.

  •   A k u p u n k t u r

Die Akupunktur ist eine der ältesten Heilformen, die der Menschheit bekannt ist. Neben der Klassischen Homöopathie ist sie das mit am häufigsten angewandte Naturheilverfahren.

Insgesamt gibt es 360 klassische Akupunkturpunkte, die auf sogenannten Meridianen (=Leitbahnen der Lebensenergie) liegen. In der Akupunktur versucht man, diese Energie so zu beeinflussen, dass Störungen im Energiefluss, die zu Krankheiten führen können, behoben werden. Kann die Lebensenergie wieder frei fließen, stellen sich Harmonie und Ausgeglichenheit im Körperinneren, in Geist und Seele  des Menschen ein.

 

  • T u i n a – Chinesische Massagetherapie

Diese Art von Massage (Tui = schieben, Na = greifen) hat in China ebenfalls eine jahrtausende alte Geschichte und ist aus dem therapeutischen Alltag heute nicht mehr wegzudenken. Massage gehört in allen menschlichen Kulturen mit zu den frühesten Heilverfahren überhaupt. Schon immer versuchte man intuitiv durch Streichen, Reiben und leichtes Kneten Beschwerden zu lindern. Früh entdeckten die Chinesen, dass es im menschlichen Körper bestimmte Punkte und Energiebahnen gibt, die durch entsprechende Stimulation ihre Wirkung entfalten. So ist es durch Tuina-Massage – genauso wie durch Akupunktur – möglich, blockierte und gestaute Energiebahnen, hier mittels bestimmter Massagetechniken, frei zu machen, und die Lebensenergie Qi wieder zum Fließen zu bringen.

Wichtiges Einsatzgebiet der Tuina-Massagetherapie: Wirbelsäulen- und Gelenkprobleme

 
  • K r ä u t e r t h e r a p i e

Aufgrund des Beschwerdebildes werden individuell nach Diagnosekriterien der TCM westliche, bei uns heimische, Heilkräuter und Tinkturen zusammengestellt und verordnet.
So können gezielt bestimmte Organe unterstützt und Entgiftungsprozesse eingeleitet werden.
Ebenfalls können Kräuter eingesetzt werden, um Krankheiten vorzubeugen, indem z.B. das Immunsystem gestärkt wird.

 

 
  • M o x i b u s t i o n

„Was die Nadel nicht zu heilen vermag, dagegen hilft das Moxen.“ (Lingshu)
Moxibustion bedeutet „brennen mit Kraut“. Verwendet werden sogenannte „Kräuterzigarren“, die aus gepressten Kräutern bestehen und über bestimmten Akupunktur-Punkten angezündet  werden, ohne dass dabei die Haut berührt wird. Dadurch gelangt intensive Wärme von außen direkt über die entsprechenden Punkte in den Körper.

 

 

Wegbeschreibung Impressum Kontakt