Die digitale Augendiagnose stellt eine bewährte zusätzliche Diagnosemöglichkeit dar, um Befindlichkeitsstörungen des Patienten so umfassend wie möglich analysieren zu können.
Im Auge finden sich Hinweise z.B. auf:
- Organe
- Stoffwechsel
- Wirbelsäule
- Immunsystem
- Bindegewebe
Was kann man im Auge unterscheiden?
- Irisfarbe
- andersfarbige Flecken
- Struktur der Iris
- Größe und Entrundungen der Pupille
- Aufhellungen
- Blutgefäße in der Bindehaut u.v.m.
Alle diese Zeichen geben Auskunft über das Erbgut des Patienten, d.h. über die angeborene Veranlagung zu bestimmten Erkrankungen, können aber auch akute Geschehen, wie etwa Entzündungen, anzeigen.
Ablauf der digitalen Augendiagnose
- Mit einer hochauflösenden Kamera werden Bilder von beiden Augen aufgenommen.
- Diese werden auf einen großen Bildschirm übertragen und dort dann gemeinsam mit dem Patienten betrachtet und analysiert.
Welche besonderen Vorteile hat eine digitale Augendiagnose für den Patienten?
Deutlich erkennbar sind:
- Anlagen zu bestimmten Erkrankungen, die von Eltern/Großeltern vererbt wurden
- Hinweise auf den aktuellen Gesundheitszustand
So ist es möglich, bereits bevor sich schulmedizinisch relevante Befunde zeigen, im Vorfeld einer Erkrankung therapeutisch gegenzusteuern, z.B. durch:
- auf den Patienten abgestimmte Behandlungen
- Verordnung pflanzlicher oder homöopathischer Arzneimittel
- Tipps für eine gesunde Ernährung, Lebensführung und Umgang mit sich selbst


