Gua Sha

 

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[Traditionelle Chinesische Medizin] [Augen-Akupunktur] [Akupunkt-Massage] [Energetische Wirbelsäulenbehandlung]

In der traditionellen chinesischen Volksmedizin wird das Verfahren „Gua Sha“ angewendet, um Schmerzen zu beseitigen, Schadstoffe und Säuren aus dem Körper auszuleiten und ihn so zu entgiften.

Gua Sha kann als alleinige Therapie oder in Verbindung mit anderen Behandlungsmethoden angewendet werden.

Dieses Verfahren ist in Deutschland und Europa noch relativ unbekannt, in Asien jedoch weit verbreitet.

 

  • Bedeutung des Namens

 

Gua: „reiben“, „kratzen“
Sha
: „Sand“, „rötlicher, erhabener,
        hirseähnlicher Hautausschlag“,
        Hautrötung

  • Anwendung von Gua Sha:

Aufzählung Schmerzzustände und Bewegungseinschränkungen im Bereich von Wirbelsäule und Gelenken (akut oder chronisch)
Aufzählung Kopfschmerzen, Migräne
Aufzählung Erkältung, Sinusitis, Bronchitis, Asthma
Aufzählung Funktionsstörungen von Augen und Ohren
Aufzählung Verdauungsprobleme
Aufzählung weitere Probleme innerer Organe wie z.B. Herz, Blase, Niere, Uterus, Prostata
  • Wirkungen von Gua Sha:

Aufzählung

Linderung von Schmerzen

Aufzählung

Verbesserung der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung im Gewebe

Aufzählung

Entspannung von Muskulatur, Sehnen und Bändern

Aufzählung

Stoffwechselanregung

Aufzählung

Aktivierung des Immunsystems

Aufzählung

Ausleitung von Säuren und Toxinen

Aufzählung

Einfluss auf innere Organe

  • Ablauf der Therapie:

 

Es können Rücken, Nacken, Schultern, Brust, Arme, Beine und Gelenke im Sitzen oder Liegen behandelt werden. Ein Öl, das Schmerzen lindert und die Entgiftung und Ausleitung von Schadstoffen  unterstützt, wird im zu behandelnden Areal eingerieben.

Mit einem einfachen Löffel oder einem speziellen Schaber aus Büffelhorn wird dann z.B. der Rücken mit angemessenem Druck bearbeitet, bis durch Schaben und Reibung eine rötliche Hautverfärbung entsteht. Diese Rötung ist erwünscht und zeigt an, dass in den behandelten Regionen oberflächliche oder auch tief sitzende Stauungen vorhanden sind. Diese werden durch Reiben und Schaben auch in tieferen Gewebsschichten aufgelöst und vom Körper abgebaut.

Da sich am Rücken viele Akupunktur- punkte und Reflexzonen befinden, die in direkter Verbindung zu inneren Organen stehen, kann über die Behandlung „Gua Sha“ sogar Einfluss auf tiefsitzende Organstörungen genommen werden.

Die entstandenen Hautrötungen lösen sich nach 2–5 Tagen vollständig auf. Die Länge des Zeitraums bis zum völligen Verschwinden der Hautrötung lässt Rückschlüsse über die Stärke der vorhandenen Stauungen und die Stoffwechseltätigkeit zu.

Je häufiger Gua Sha angewendet wird, desto weniger intensiv wird die Hautrötung sein und die Stauungen werden zunehmend schneller abgebaut .

In den ersten 1 – 2 Tagen nach der Behandlung kann ein leichtes Muskelkatergefühl auftreten.

  • Wirkungen von Gua Sha:

Aufzählung

Linderung von Schmerzen

Aufzählung

Verbesserung der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung im Gewebe

Aufzählung

Entspannung von Muskulatur, Sehnen und Bändern

Aufzählung

Stoffwechselanregung

Aufzählung

Aktivierung des Immunsystems

Aufzählung

Ausleitung von Säuren und Toxinen

Aufzählung

Einfluss auf innere Organe
 

  • Empfohlene Verhaltensmaßnahmen:

Aufzählung

viel trinken (Wasser, Tee)

Aufzählung

das behandelte Areal sollte bis zum Abklingen der Hautzeichen bedeckt bleiben und vor Sonne und Wind geschützt werden

Aufzählung

keine schwere körperliche Anstrengung für mindestens 24  Stunden nach der Behandlung

Aufzählung

Spazieren gehen, evtl. leichte Dehnübungen

 

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